Für die Werbewelt ein Muss – die Individualisierung und Anpassung des QR Codes an die eigene Marke/das eigene Unternehmen und das eigene Corporate Design!

Man hat sich also seinen eigenen QR Code generiert und stellt jetzt fest, wie unansehnlich dieses schwarz-weiße Pixelquadrat auf seinen Werbemitteln aussieht! Irgendwie muss man den doch verschönern können? Die Hausfarbe wäre nicht schlecht oder doch das Firmen Logo einarbeiten – aber wie?

Entscheidend für die Integration von Grafiken oder Logos ist der Error Correction Code – übersetzt: Fehlerkorrekturlevel. Kurze Erklärung: Der QR Code besteht aus vielen quadratischen Punkten und diese enthalten die gewünschten zugewiesenen Informationen. Wird ein QR Code z.B. zerkratzt, könnten diese Informationen ohne die Fehlerkorrektur nicht mehr einwandfrei gelesen werden. Diese sorgt nämlich dafür, dass die gespeicherten Informationen nicht nur an einer Stelle des QR Codes, sondern in mehreren quadratischen Pixeln gespeichert werden.

Aus diesem Grund gibt es auch unterschiedliche Größen mit unterschiedlichen Fehlertoleranzen: L = 7%, M = 15%, Q = 25% und H = 30%.
Umso höher die Fehlertoleranz umso mehr Pixel enthält der QR Code – umso häufiger sind die gewünschten Informationen hinterlegt. Das erklärt auch, warum die QR Codes nicht immer gleich aussehen. Hier die verschiedenen Größen im Vergleich:

Design_QR_Code_1

Umso höher also der Prozentsatz – umso mehr kann der QR Code sozusagen »zerstört« werden. Und genau hier bedient man sich um Design bzw. Custom QR Codes zu erstellen. Geeignet sind die Größen Q und H, da hier die höchste Fehlertoleranz vorliegt und man am meisten verändern kann.

Logos oder Grafiken können eingearbeitet werden ohne die Lesbarkeit zu zerstören. Abgerundete Ecken, Schatten, 3D Effekte, Farbvarianten und verschiedene Pixel- bzw. Kantenstile sind möglich, um die Anpassungen an das eigene Corporate Design umzusetzen oder den QR Code einfach ansehnlicher zu gestalten. Die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos und machen einfach mehr her als die schwarz-weißen Standard QR Codes.

Design_QR_Code_2

QR CODE SONDERUMSETZUNGEN

Auch abgefahrene und sonderbare QR Codes haben wir entdecken können: aus Objekten gelegt, aus Rasen geschnitten, geprägt, gecuttet, gekratzt, gemalt, tätowiert, gemeißelt, ein Riesen QR Code als Plakat, QR Code T-Shirt`s und QR Code Sticker sind die Renner in der Werbewelt. So werden Firmenlogos direkt als QR Code gestaltet oder ein einziger großer Custom-QR-Code wird als Werbeanzeige oder Plakatwand genutzt. Ja selbst auf Grabsteinen findet man ihn wieder.

qr code_design_werk13_t-shirt

Auch WERK 13 hat sich ein Design-QR-Code selbst gestaltet um diesen für verschiedene Werbeanwendungen zu nutzen. Sehr gut angekommen: QR Design Code als hochqualitativer Flockdruck auf einem T-Shirt, um als lebende Kontaktfläche auf einer Expertenmesse zu agieren.

Wer jetzt gefallen an einem Design QR Code gefunden hat und professionelle Unterstützung sucht – dem stehen wir für Fragen, Anregungen oder individuelle Lösungen wie immer gerne zur Verfügung!

 

Immer häufiger sieht man dieses schwarz-weiße Pixel Quadrat, das einen irgendwie an Barcodes erinnert – auf Plakaten, Flyern oder Werbeprospekte, ja selbst auf Shirts, als Tattoos und auf Häuserwänden. Aber was kann dieser QR Code eigentlich und wie kann man ihn für sich oder sein Unternehmen erfolgreich nutzen?

QR steht für Quick Response; übersetzt bedeutet das: »schnelle Antwort«. Es ist ein zweidimensionaler Code der eigentlich zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik in der Automobilproduktion von der Firma Denso Wave 1994 entwickelt wurde.

Wir wollen jetzt nicht alle Details zum Aufbau und Erstellung eines QR Codes nennen (das kann man alles im Netz nachlesen) aber kurz gesagt besteht er aus einer Anordnung von schwarzen und weißen quadratischen Punkten, die die gewünschten kodierten Daten binär darstellen. Mit der eingebauten Kamera im Mobiltelefon und einem QR Code Reader bzw. QR Code Scanner ist das interpretieren des QR Codes eine ganz schnelle Nummer. Ein Foto schießen, (Code scannen) und schon analysiert und decodiert die Reader-Software die hinterlegten Informationen

Der QR Code fasst bis zu einer halben DIN A4 Seite Text, so kann man ihn für unterschiedliche Aktionen nutzen. Warum?
Um nicht alles selber abtippen zu müssen, Zeit zu sparen und schneller und einfacher an Infos zu gelangen!
Man kann verschiedene Informationen hinterlegen und somit einige Wege abkürzen. Ein paar Beispiele:

  • KONTAKTDATEN
    Um die Kontaktdaten ins Handy oder in die Kontaktliste auf dem Computer zu speichern muss man nicht mehr alles von Hand eintippen, sondern scannt den Code und speichert die Kontaktdaten ab – alles mit einem »Klick«!
    Übrigens kann man auch, sofern der Reader dazu fähig ist, eine Telefonnummer hinterlegen und diese mit dem scannen direkt anrufen – ohne die Nummer zu wählen!
  • WEBSEITEN
    Auch das eingeben von URL`s kann lästig werden – der QR Code kürzt auch hier das lästige Tippen ab. Meistens findet man solche QR Codes auf Flyern oder Broschüren, um schnell und einfach auf die dazugehörige Webseite zu gelangen und um sich dort über Produkt- oder Angebotsinformationen zu informieren.
  • SMS UND E-MAIL
    Meistens für Gewinnspiele eingesetzt: Jetzt muss man keine SMS oder E-Mail mehr selber verfassen, einfach Code scannen und schon erhält man eine fertige E-Mail/SMS plus Empfänger und sendet diese einfach nur noch ab – schnell, einfach – unkompliziert!
  • INFORMATIONSTOOL
    Immer öfter wird der QR Code auch an Denkmälern, Museen, Bushaltestellen und Schildern gesichtet. Er enthält z.B. Informationen über den Künstler, das Herstellungsjahr, geschichtliche Details, Fahrpläne oder andere Hinweise. Auch für Festival- und Eintrittskarten, Fahrtickets und ähnliches kann der QR Code eingesetzt werden.
  • GEOGRAPHISCHE INFORMATIONEN
    Auch Geo Infos können hinterlegt werden – somit findet man einen gesuchten Ort oder eine Straße bei Google Maps.

Soweit zu den Anwendungsmöglichkeiten des QR Codes – wie Sie diesen ganz einfach selbst generieren können?
Mit einem QR Code Generator im Internet! Ganz genau, das kann jeder selber machen – ohne irgendwen zu beauftragen, das ist nämlich ganz einfach, kostenlos und schnell umgesetzt!

Wie Sie Ihren QR Code individuell an Ihr Unternehmen anpassen und wie Sie ihn für erfolgreiche Werbung nutzen können, erfahren Sie im zweiten Teil:
Der Design QR Code.

LINKS:

QR CODE GENERATOR:
goqr
qrstuff

QR CODE READER / QR CODE SCANNER:

iOS:
RedLaser
i-nigma

Android:
Barcode Scanner
i-nigma
QR Droid (Deutsch)

Sonstige Mobil-OS:
i-nigma

 

Newsletter-Marketing wird immer wichtiger und interessanter. Mail Chimp ist eines der weltweit führenden E-Mail Marketing Tools. Wir selbst nutzen Mail Chimp für den WERK 13 Newsletter (Anmeldung hier) und haben auch schon Newsletter Kampagnen für unsere Kunden gestaltet und verwaltet. Die Bedienung ist ansprechend gestaltet und leicht zu verstehen.

Das Tolle an Mail Chimp: bis zu 2.000 Abonnenten können monatlich mit insgesamt 12.000 E-Mails beglückt werden und das KOSTENLOS.

Ein kleiner Banner taucht dafür im Footer auf – um das zu vermeiden, kann man aber auch die Abonnement- oder Prepaid-Tarife buchen (MailChimp Pricing). Wir finden es nicht so tragisch – schließlich braucht man sich damit nicht zu verstecken und ein wenig Respekt für die Macher von Mail Chimp finden wir gut.

Auswahl und Gestaltung eines Newsletters

Es gibt einige vorgefertigte Layouts – mittlerweile auch responsive (flexible Größenanpassung für alle Endgeräte) und man kann sich individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Vorlagen mit einem Baukasten-Prinzip gestalten. Auch einfache Text-Newsletter kann man ganz schnell anlegen. Es wird einem auch die automatische Funktion geboten, ein Template auf Basis der Homepage-Farben erstellen zu lassen. An- und Abmeldeformulare kann Mail Chimp ebenfalls automatisiert den eigenen Homepage-Farben anpassen und diese werden dann mit einem Klick erstellt. Bei diesen Möglichkeiten bleiben also keine Wünsche offen.

Der Editor ist einfach zu bedienen und funktioniert tadellos. Auch die Speichermöglichkeiten und die Nutzung von Bildern und Dateien scheinen unbegrenzt zu sein. Die Integration von Bildern und Grafiken ist kein Problem, sie lassen sich ganz bequem per Drag & Drop einfügen.

Newsletter-Listen verwalten

Es gibt verschiedene Listenimport-Optionen, um die unterschiedlichen Abonnenten zu verwalten. Selbstverständlich kann man auch direkt in Mail Chimp Adressen hinzufügen oder entfernen. Es können auch verschiedene Empfängerlisten für unterschiedliche Newsletter angelegt werden. Hier spielt natürlich wie immer die Qualität der Listen eine wichtige Rolle. Diese sollte man immer sehr gut pflegen und nacharbeiten wenn Änderungen auftreten. Unzustellbare E-Mails (Hard-Bounces) werden von Mail Chimp automatisch auf inaktiv gesetzt, Soft Bounces erst nach dem achten Mal. Das Newsletter Archiv wird ebenfalls automatisch erstellt.

Kampagnen Wahl

Man kann zwischen verschiedenen Kampagnen für den eigenen Newsletter wählen; Einzel-Kampagne, regelmäßige Kampagne, RSS-Kampagnen, Follow-Up Kampagnen, etc. Auch hier bleiben keine Wünsche offen – genauso geeignet für die, die nur zwei Mal im Jahr einen Newsletter verschicken – wie für diejenigen, die wie wir, einmal im Monat, immer am 13ten einen Newsletter versenden.

Auswertung und Analyse

Auch die Auswertung der eigenen Newsletter-Kampagne wird einem schnell und einfach ermöglicht. Mit dem Tracking-Tool von MailChimp kann man ablesen, wie viele Empfänger den Newsletter geöffnet haben und zu welcher Zeit sie diesen geöffnet haben. Man erhält auch eine Übersicht welche Links angeklickt wurden. So kann man seine eigene Statistik erstellen und das eigene Angebot besser an seine Abonnenten anpassen. Google Analytics ist ebenfalls integriert.

Mail Chimp liebt Social Media

Die Social Media Integration ist hervorragend. Man kann Kampagnen automatisch twittern, an Facebook übergeben, Share Links einfügen und diese tracken. Einfach, schnell und unkompliziert – so wie es sein muss! Leider gibt es Mail Chimp nicht auf Deutsch – das ist aus unserer Sicht ein kleines Manko. Doch mit ein bisschen Einarbeitung kommt man auch mit den englischen Fachbegriffen zurecht und sämtliche Formulare und Standard E-Mails können auch auf Deutsch umgestellt werden.

Unser Fazit

Mail Chimp ist ein sehr gutes Newsletter-Tool, um seinen eigenen Newsletter professionell, individuell und sehr modern (responsive und Social Media optimiert) und vor allem einfach zu erstellen.

Wir arbeiten gerne mit Mail Chimp und finden es super! Wer also Hilfe bei der Gestaltung oder der Verwaltung braucht oder einfach nur ein paar Fragen hat – meldet Euch bei uns! Wir bieten auch Schulungen zum Thema an!

P.S. Ihr habt unseren WERK 13 – Newsletter schon abonniert? Dann empfiehlt uns doch einfach weiter! Hier geht`s zur Newsletter-Anmeldung!

 

Businessnetzwerk Xing: Verbesserte Usability und moderneres Design bei den Mitgliederprofilen

Jetzt ist es offiziell. Die XING AG hat das Design ihrer Mitgliederprofile überarbeitet und herausgekommen ist dabei ein modernes und funktionales Webdesign. Im Laufe der nächsten Wochen sollen alle Profile auf den neuen Look umgestellt werden. Wir haben uns für euch das neue Design und die neuen Funktionen angesehen und geben hier ein paar Einblicke.

1. Mehr Platz für das Wesentliche

Beim Re-Design hat die XING AG sich an modernen Webstandards orientiert und die leicht angestaubten Lebenslauf-Profile in ein zeitgemäßes Layout übertragen. So helfen ab jetzt »Tabs« beim einfachen navigieren durch das Profil. Eine stärkere grafische Ausrichtung vereinfacht und gliedert die Informationen und wirkt wesentlich »luftiger« und aufgeräumter. Auch wurde mehr mit Infografik-Elementen wie Kreis- und Balkendiagrammen gearbeitet. Diese sorgen zum Beispiel bei der Berufserfahrung-Timeline für eine bessere Übersicht und auch die Sprachkenntnisse erhalten so einen neuen Look. Zudem wurde generell mehr mit Bildern und Icons gearbeitet. Die reinen Text-Profile erhalten durch diese visuellen Neuerungen eine wesentlich spannendere und informativere Optik.

2. Zeige wer du bist! Das neue Portfolio

Bisher wurde das XING-Profil vom Lebenslauf dominiert. Zwar gab es schon vor dem Re-Design der Profile die Möglichkeit, Dateien hochzuladen oder Bilder einzufügen, trotzdem sah das alles noch recht rudimentär und sehr textlastig aus. Dies wird jetzt anders. Dank der neuen Portfolio-Funktion ist jetzt auch hier ausreichend Möglichkeit zur Selbstdarstellung vorhanden. Es können allerhand Bilder zu Projekten, dem Unternehmen, Interessen oder der eigenen Person hinterlegt werden. Auch Daten wie PDF`s erscheinen nun übersichtlich und ansprechend präsentiert. Ein wichtiger Schritt in Richtung Individualität und Präsentation – und für uns eine der ganz großen Neuerungen!

3. Rundum vernetzt!

Eine weitere Neuerung ist die stärkere Vernetzung des XING-Profils mit anderen Social Media Kanälen. So bietet XING zum Beispiel einen Twitter-Stream und die Möglichkeit, seinen Blog per RSS mit seinem Profil zu synchronisieren. Ein hervorragendes Tool um die eigenen Bloginhalte direkt mit seinem Geschäfts-Netzwerk zu teilen und die Reichweite zu erhöhen. Auch die eigenen Beiträge in XING-Gruppen und XING-Themen können jetzt gezielt eingesehen werden. Mit dieser Reihe von neuen Funktionen ist der Ausbau der eigenen professionellen Darstellung noch leichter geworden und das neue Profil vermittelt ein noch umfangreicheres Bild der eigenen Person.

 4. Social Recruiting oder Jobsuche einfach gemacht

Auch die Funktion zur beruflichen Weiterentwicklung hat XING nun grundlegend überarbeitet. So wird jetzt an prominenter Stelle angezeigt, ob der Profilinhaber an Jobangeboten oder Karriere Chancen interessiert ist. Auch die Kontrolle darüber, wer diese Informationen lesen kann ist nun verbessert worden. Zudem gibt es umfassendere Möglichkeiten Details wie gewünschter Arbeitsort oder Gehaltsvorstellungen zu hinterlegen. Das bietet Headhuntern detailliertere Informationen und sorgt auch für passgenaue automatisierte Jobangebote von XING.

Geplant ist der Rollout der neuen Profile innerhalb der nächsten Wochen. Interessierte können sich unter xing.com aber bereits jetzt für den Wechsel zum neuen Profil registrieren lassen und erhalten es somit schon vorab. Hier findet man ebenfalls eine sehr schöne Übersicht über die neuen Funktionen. Aus unserer Sicht ist das Re-Design eine gelungene Anpassung an die Bedürfnisse der Mitglieder des Businessnetzwerks und ein guter Schritt in Richtung einer zeitgemäßen professionellen Selbstdarstellung.

 

»Postest« du noch oder »pinnst« du schon?

Auch wir haben jetzt das soziale Netzwerk Pinterest für uns entdeckt und unsere digitalen Pinnwände bereits mit ein paar Bildern gespickt die uns interessieren bzw. auszeichnen. Neben den anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter bietet diese Plattform eine weitere interessante Möglichkeit, sich der Welt und der potenziellen Kundschaft mitzuteilen.

Grund genug um Pinterest einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und Euch einige interessante Infos zu dieser Foto-Sharing-Plattform zu geben.

Pinterest – Ein schnell wachsendes Netzwerk

Pinterest ist eines der am stärksten wachsenden sozialen Netzwerke, das sich auf das Teilen (pinnen) visueller Inhalte spezialisiert hat. In den USA belegt die Foto-Sharing-Plattform mittlerweile den 3. Platz nach den beiden Riesen Facebook und Twitter. Auch hier in Deutschland verzeichnet das Netzwerk steigende Nutzerzahlen. Mittlerweile sind es ca. eine Millionen User die an die digitalen Pinnwände pinnen.

Auch für Unternehmen entwickelt sich Pinterest zu einer interessanten Möglichkeit für das eigene Marketing. Besonders Unternehmen aus den Bereichen Fashion, Gastronomie, Kunst, Design und Architektur dürften an dieser Art der Darstellung ihre Freude haben. Aber auch für kleine Unternehmen wie z.B. das Fotostudio oder der Friseur von Nebenan kann mit Pinterest durchaus ein gutes Marketing betreiben.

Besonders sinnvoll ist die Nutzung von Pinterest aber im E-Commerce. Hier bietet sich eine tolle Möglichkeit um die eigenen Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Hauptzielgruppe bei Pinterest sind übrigens die Frauen. Dieser Anteil ist bei den Usern um einiges höher als bei den männlichen.

Mitmachen und mitwachsen

Bisher ist Pinterest vor allem in den USA äußerst beliebt. Doch die weltweit steigenden Nutzerzahlen machen es auch für deutsche Unternehmen zu einem interessanten Tool. Noch ist der Trend des Foto-Sharing hierzulande nicht ganz so verbreitet, doch durch Facebook, Instagram und Co. geht auch hier der Trend nach oben.

Bisher sind unter den Top-Marken auf Pinterest allerdings keine der deutschen Unternehmen unter den Top 50. Aber Unternehmen wie z.B. Swarowski (mit derzeit über 1,6 Millionen Followern) zeigen, dass hier eindeutig Potenzial – auch für heimische Unternehmen – drinsteckt.

Und gerade weil Pinterest in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt sehen Experten eine gute Gelegenheit um schon von Anfang an mitzumischen. Denn hier besteht die Chance erste Erfahrungen zu sammeln und langsam aber stetig mit der deutschen Community mitzuwachsen und sich einen Pool an potenziellen Kunden und Empfehlungsgebern aufzubauen.

Was bleibt noch zu sagen? Sicherlich bietet Pinterest einige interessante Möglichkeiten für den privaten und geschäftlichen Bereich. Allerdings auch einige Fallstricke was das Urheberrecht angeht. In dieser Hinsicht scheinen die Amerikaner das ganze etwas lockerer zu sehen als wir Deutschen.

Besonders für manche Branchen könnte sich diese Plattform als gewinnbringend herausstellen. Am besten einfach mal anmelden, beobachten und sich eine Strategie zurechtlegen. Und für alle, denen das alles viel zu schnell geht, haben wir eine Liste mit grundlegenden Tipps für den Einstieg in Pinterest zusammengestellt.

 

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PROFILFOTO, AVATARBILD, HINTERGRUNDBILD ODER TITELBILD – WELCHE GRÖßEN BRAUCHEN FACEBOOK, GOOGLE+ UND CO.?

Wer kennt es nicht, mal eben das Profilbild bei Facebook oder Google+ ändern. . .

Ja, da kommt man schnell ins grübeln und aus »mal eben« wird ne` halbe Stunde suchen im Netz!

Aber welche Größen brauche ich für meine verschiedenen Social Media Plattformen?

Auch die ganzen Begrifflichkeiten aus dem Social Media Dschungel machen einen das Leben nicht wirklich leichter. Bei den einen heißt es Profilfoto (Google+ und Xing), bei Facebook nennt man es Profilbild, bei Twitter darf es auch verspielter sein und wird Avatarbild genannt. Eigentlich soll man ein nettes Foto von sich selbst benutzen um sich darzustellen. Für ein Unternehmen lohnt es sich eher das eigene Logo zu verwenden, da dieses dann bei jedem Post bzw. Tweet erscheint und man einen besseren Wiedererkennungswert schafft. Bitte auch auf den Anschnitt achten – nichts ist schlimmer als ein schlecht in Anschnitt gesetztes Logo! Hier sind auch die Upload Größen und maximalen MB Zahlen der jeweiligen Social Media Plattform zu beachten.

Um für Klarheit zu sorgen, haben wir uns auf die Suche nach den »ultimativen Maßen« gemacht und diese in einer Infografik zusammengefasst.
Auf das man nie wieder nach den richtigen Pixelgrößen suchen muss!

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Das Jahr 2012 wäre geschafft – wir waren natürlich nicht untätig! Wir haben viel experimentiert, ausprobiert und uns selbstverständlich auch weitergebildet. Andreas Maldei, Diplom Designer und Illustrator, hat 2012 die IHK anerkannte Weiterbildung zum Social Media Manager an der Business Academy Ruhr in Dortmund absolviert. Wie man vom Guerilla Marketing zum Social Media Marketing kommt und wie wir und unsere Kunden davon profitieren, könnt Ihr im frisch veröffentlichten Interview von Eva Ihnenfeldt, Geschäftsführerin der Business Academy Ruhr, nachlesen.

Viel Vergnügen beim lesen wünscht Euch die »andere Hälfte« des WERK 13 – Designbüros
Sandra Marchionna

Hier geht`s zum Interview!

 

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6 EINFACHE TIPPS FÜR DIE SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG

Für viele Websiten-Betreiber ein Mysterium aber trotzdem ein absolutes Muss wenn man im Netz gefunden werden will. Wir zeigen, dass es auch einfache Wege gibt, die eigene Website fit für die Suchmaschinen zu machen.

  1. CONTENT: Schreiben sie lesenswerte Artikel. Achten Sie darauf Wörter zu benutzen die zu Ihrem Thema häufig gegoogelt werden. Dabei hilft das Keyword-Tool von Google AdWords.
  2. DOMAIN: Achten Sie schon bei der Domainauswahl auf gute Schlagworte. Tauchen diese schon in der URL auf, ist das für Suchmaschinen optimal.
  3. GRAFIKEN: Benennen Sie Ihre Grafiken sinnvoll. Statt bild01.jpeg dann doch lieber Fliesen-Müller.jpeg. So tauchen diese Bilder auch bei Google auf wenn man nach Ihnen sucht.
  4. WEBKATALOGE: Tragen Sie ihre Website bei Branchenbüchern wie z.B. http://www.abcd4.de/ oder www.goyellow.de ein. Achten Sie dabei auf die Relevanz der Seite und darauf, ob sie einen seriösen Eindruck macht. Besonders schön ist natürlich, wenn diese Seite selbst interessante Möglichkeiten der Firmenpräsentation im Netz bietet.
  5. SOCIAL MEDIA: Verlinken Sie Ihre Social Media Profile mit Ihrer Website oder posten Sie Inhalte z.B. aus Ihrem Blog. Besonders Google+ trägt hier zur besseren Auffindbarkeit bei.
  6. LINKS: Je öfter Ihre Website von anderen Seiten verlinkt wird, desto besser. Zum einen erhöhen Sie dadurch die Chance auf mehr Besucher, die diesen Links folgen. Zum anderen erreichen Sie dadurch ein besseres Suchmaschinen-Ranking da oft verlinkte Websites von Suchmaschinen höher bewertet werden.

UNSERE EMPFEHLUNG: Das Branchenbuch www.abcd4.de. Neben günstigen Preisen bietet es auch eine schöne Möglichkeit an, sein Unternehmen zu präsentieren und für Suchanfragen zu verschlagworten.