Newsletter-Marketing wird immer wichtiger und interessanter. Mail Chimp ist eines der weltweit führenden E-Mail Marketing Tools. Wir selbst nutzen Mail Chimp für den WERK 13 Newsletter (Anmeldung hier) und haben auch schon Newsletter Kampagnen für unsere Kunden gestaltet und verwaltet. Die Bedienung ist ansprechend gestaltet und leicht zu verstehen.

Das Tolle an Mail Chimp: bis zu 2.000 Abonnenten können monatlich mit insgesamt 12.000 E-Mails beglückt werden und das KOSTENLOS.

Ein kleiner Banner taucht dafür im Footer auf – um das zu vermeiden, kann man aber auch die Abonnement- oder Prepaid-Tarife buchen (MailChimp Pricing). Wir finden es nicht so tragisch – schließlich braucht man sich damit nicht zu verstecken und ein wenig Respekt für die Macher von Mail Chimp finden wir gut.

Auswahl und Gestaltung eines Newsletters

Es gibt einige vorgefertigte Layouts – mittlerweile auch responsive (flexible Größenanpassung für alle Endgeräte) und man kann sich individuelle, auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Vorlagen mit einem Baukasten-Prinzip gestalten. Auch einfache Text-Newsletter kann man ganz schnell anlegen. Es wird einem auch die automatische Funktion geboten, ein Template auf Basis der Homepage-Farben erstellen zu lassen. An- und Abmeldeformulare kann Mail Chimp ebenfalls automatisiert den eigenen Homepage-Farben anpassen und diese werden dann mit einem Klick erstellt. Bei diesen Möglichkeiten bleiben also keine Wünsche offen.

Der Editor ist einfach zu bedienen und funktioniert tadellos. Auch die Speichermöglichkeiten und die Nutzung von Bildern und Dateien scheinen unbegrenzt zu sein. Die Integration von Bildern und Grafiken ist kein Problem, sie lassen sich ganz bequem per Drag & Drop einfügen.

Newsletter-Listen verwalten

Es gibt verschiedene Listenimport-Optionen, um die unterschiedlichen Abonnenten zu verwalten. Selbstverständlich kann man auch direkt in Mail Chimp Adressen hinzufügen oder entfernen. Es können auch verschiedene Empfängerlisten für unterschiedliche Newsletter angelegt werden. Hier spielt natürlich wie immer die Qualität der Listen eine wichtige Rolle. Diese sollte man immer sehr gut pflegen und nacharbeiten wenn Änderungen auftreten. Unzustellbare E-Mails (Hard-Bounces) werden von Mail Chimp automatisch auf inaktiv gesetzt, Soft Bounces erst nach dem achten Mal. Das Newsletter Archiv wird ebenfalls automatisch erstellt.

Kampagnen Wahl

Man kann zwischen verschiedenen Kampagnen für den eigenen Newsletter wählen; Einzel-Kampagne, regelmäßige Kampagne, RSS-Kampagnen, Follow-Up Kampagnen, etc. Auch hier bleiben keine Wünsche offen – genauso geeignet für die, die nur zwei Mal im Jahr einen Newsletter verschicken – wie für diejenigen, die wie wir, einmal im Monat, immer am 13ten einen Newsletter versenden.

Auswertung und Analyse

Auch die Auswertung der eigenen Newsletter-Kampagne wird einem schnell und einfach ermöglicht. Mit dem Tracking-Tool von MailChimp kann man ablesen, wie viele Empfänger den Newsletter geöffnet haben und zu welcher Zeit sie diesen geöffnet haben. Man erhält auch eine Übersicht welche Links angeklickt wurden. So kann man seine eigene Statistik erstellen und das eigene Angebot besser an seine Abonnenten anpassen. Google Analytics ist ebenfalls integriert.

Mail Chimp liebt Social Media

Die Social Media Integration ist hervorragend. Man kann Kampagnen automatisch twittern, an Facebook übergeben, Share Links einfügen und diese tracken. Einfach, schnell und unkompliziert – so wie es sein muss! Leider gibt es Mail Chimp nicht auf Deutsch – das ist aus unserer Sicht ein kleines Manko. Doch mit ein bisschen Einarbeitung kommt man auch mit den englischen Fachbegriffen zurecht und sämtliche Formulare und Standard E-Mails können auch auf Deutsch umgestellt werden.

Unser Fazit

Mail Chimp ist ein sehr gutes Newsletter-Tool, um seinen eigenen Newsletter professionell, individuell und sehr modern (responsive und Social Media optimiert) und vor allem einfach zu erstellen.

Wir arbeiten gerne mit Mail Chimp und finden es super! Wer also Hilfe bei der Gestaltung oder der Verwaltung braucht oder einfach nur ein paar Fragen hat – meldet Euch bei uns! Wir bieten auch Schulungen zum Thema an!

P.S. Ihr habt unseren WERK 13 – Newsletter schon abonniert? Dann empfiehlt uns doch einfach weiter! Hier geht`s zur Newsletter-Anmeldung!

 

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TIPPS FÜR DEN PINTEREST-AUFTRITT

pinterest_p_292Pinterest bietet eine Vielzahl an interessanten Möglichkeiten sich und sein Unternehmen der Öffentlichkeit und neuen Kunden zu präsentieren. Allerdings gibt es auch einige Dinge die für einen erfolgreichen Start in diesem Social Network beachtet werden sollten. Wir haben eine Liste mit grundlegenden Tipps für den eigenen Pinterest-Auftritt zusammengestellt.

Gut eingerichtet

Das eigene Profil sollte möglichst alle relevanten Informationen beinhalten und einen Wiedererkennungswert besitzen. Unternehmen sollten deshalb Ihr Logo als Profilfoto einsetzen. Das Avatarbild hat einen Größe von 153 x 153 Pixel. Zudem sollten alle weiteren Profile im Netz ebenfalls bei Pinterest eingetragen werden. Und nicht vergessen: Auch ein Impressum ist für Unternehmensseiten Pflicht.

Unternehmen oder Privatperson

Auch bei Pinterest ist es möglich, ähnlich wie bei Facebook, eine Unternehmensseite oder einen privaten Account zu nutzen.
Ein nachträgliches Umwandeln von einem privaten zu einem Firmenprofil ist ebenfalls möglich.

Pinnwände interessant gestalten

Die Pins auf der eigenen Pinnwand sollten nur zu einem geringen Anteil aus den eigenen Produkten bestehen. Daher sollte man auch Artverwandte Inhalte anderer Nutzer pinnen. Zum einen steigert das den Traffic auf der eigenen Seite, zum andern wirken die Pinnwände nicht wie reine Verkaufsplattformen sondern erzählen eine Geschichte und haben mehr Persönlichkeit.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Aus diesem Grund sollten die Bilder besonders hochwertig sein. Am besten vermeidet man Schnappschüsse und sorgt für eine durchgehend gute Bildqualität der gepinnten Motive. Diese sollten, sofern sie vom  eigenen Rechner aus hochgeladen werden, eine Bildbreite von 554 Pixel aufweisen. Auch verschiedene Arten von Bildern (Illustrationen, Fotos, Grafiken) und Videos machen das Profil interessanter und animieren zum weiterpinnen.

Verantwortungsvoll Pinnen

Beim Pinnen fremder Inhalte sollte man darauf achten den Urheber des Bildes bzw. die Quelle des Bildes zu nennen. Zum einen ist das nur fair gegenüber dem Inhaber der Bildrechte zum anderen vermeidet man so evtl. Abmahnungen.

Bilder verschlagworten

Die eigenen Inhalte sollten unbedingt gut verschlagwortet sein oder sogar am besten auf die eigene Website bzw. den Onlineshop verweisen. Dazu sollte man sich die Frage stellen, nach welchen Kriterien und Wörtern die potenzielle Kundschaft sucht. Idealer Weise finden sich diese Keywords auch im Dateinamen wieder. Zudem dient eine gute Benennung der Motive auch dem Schutz der eigenen Werke.

Traffic der eigenen Seite auswerten

Besonders für Unternehmen ist es wichtig die Interaktion der Nutzer mit dem Unternehmensprofil zu beobachten. Hierfür hat Pinterest ein eigenes Tool entwickelt. Mit »Pinterest Web Analytics« kann man als Inhaber einer Unternehmensseite, ähnlich wie bei Googel Analytics, die eigenen Statistiken auswerten und analysieren.

Natürlich beraten wir auch gerne bei der Strategieentwicklung und dem Aufbau der eigenen Pinterest-Präsenz oder erstellen Ihnen eigene visuelle Inhalte für Ihr Unternehmen. Dabei reichen unsere Leistungen von Fotos über Infografiken bis hin zu komplexen Illustrationen.

Kontaktieren Sie uns einfach – wir beraten Sie gerne.

Wer noch mehr zu Pinterest wissen möchte dem seien noch folgende Links ans Herz gelegt:

 

»Postest« du noch oder »pinnst« du schon?

Auch wir haben jetzt das soziale Netzwerk Pinterest für uns entdeckt und unsere digitalen Pinnwände bereits mit ein paar Bildern gespickt die uns interessieren bzw. auszeichnen. Neben den anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter bietet diese Plattform eine weitere interessante Möglichkeit, sich der Welt und der potenziellen Kundschaft mitzuteilen.

Grund genug um Pinterest einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und Euch einige interessante Infos zu dieser Foto-Sharing-Plattform zu geben.

Pinterest – Ein schnell wachsendes Netzwerk

Pinterest ist eines der am stärksten wachsenden sozialen Netzwerke, das sich auf das Teilen (pinnen) visueller Inhalte spezialisiert hat. In den USA belegt die Foto-Sharing-Plattform mittlerweile den 3. Platz nach den beiden Riesen Facebook und Twitter. Auch hier in Deutschland verzeichnet das Netzwerk steigende Nutzerzahlen. Mittlerweile sind es ca. eine Millionen User die an die digitalen Pinnwände pinnen.

Auch für Unternehmen entwickelt sich Pinterest zu einer interessanten Möglichkeit für das eigene Marketing. Besonders Unternehmen aus den Bereichen Fashion, Gastronomie, Kunst, Design und Architektur dürften an dieser Art der Darstellung ihre Freude haben. Aber auch für kleine Unternehmen wie z.B. das Fotostudio oder der Friseur von Nebenan kann mit Pinterest durchaus ein gutes Marketing betreiben.

Besonders sinnvoll ist die Nutzung von Pinterest aber im E-Commerce. Hier bietet sich eine tolle Möglichkeit um die eigenen Produkte einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Hauptzielgruppe bei Pinterest sind übrigens die Frauen. Dieser Anteil ist bei den Usern um einiges höher als bei den männlichen.

Mitmachen und mitwachsen

Bisher ist Pinterest vor allem in den USA äußerst beliebt. Doch die weltweit steigenden Nutzerzahlen machen es auch für deutsche Unternehmen zu einem interessanten Tool. Noch ist der Trend des Foto-Sharing hierzulande nicht ganz so verbreitet, doch durch Facebook, Instagram und Co. geht auch hier der Trend nach oben.

Bisher sind unter den Top-Marken auf Pinterest allerdings keine der deutschen Unternehmen unter den Top 50. Aber Unternehmen wie z.B. Swarowski (mit derzeit über 1,6 Millionen Followern) zeigen, dass hier eindeutig Potenzial – auch für heimische Unternehmen – drinsteckt.

Und gerade weil Pinterest in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt sehen Experten eine gute Gelegenheit um schon von Anfang an mitzumischen. Denn hier besteht die Chance erste Erfahrungen zu sammeln und langsam aber stetig mit der deutschen Community mitzuwachsen und sich einen Pool an potenziellen Kunden und Empfehlungsgebern aufzubauen.

Was bleibt noch zu sagen? Sicherlich bietet Pinterest einige interessante Möglichkeiten für den privaten und geschäftlichen Bereich. Allerdings auch einige Fallstricke was das Urheberrecht angeht. In dieser Hinsicht scheinen die Amerikaner das ganze etwas lockerer zu sehen als wir Deutschen.

Besonders für manche Branchen könnte sich diese Plattform als gewinnbringend herausstellen. Am besten einfach mal anmelden, beobachten und sich eine Strategie zurechtlegen. Und für alle, denen das alles viel zu schnell geht, haben wir eine Liste mit grundlegenden Tipps für den Einstieg in Pinterest zusammengestellt.

 

google plus_profilbild werk13

Mit dem aktuellen Redesign bei Google+ will der Suchmaschinen Konzern sein Social Media Netzwerk stärker etablieren und sich von der Konkurrenz eindeutig abheben. Hervorstechendste Neuerung ist hier eindeutig das wesentlich größere Hintergrundbild. Doch auch bei Facebook erwarten die Nutzer optische Neuerungen. So zum Beispiel content spezifische Newsfeeds, größere Bilder und bildbasierte Anzeigen.

Als neuer Blickfang dient bei Google+ das große Hintergrundbild im 16:9 Format mit einer Größe von 2120 x 1192 Pixel. Eine deutliche Vergrößerung zu dem vorherigen schmalen Filmstreifen. Das Profilbild des Nutzers erscheint ab jetzt in einem Kreis, dessen Position sich je nach Endgerät verändert. Weitere Neuerungen sind zudem die überarbeitete »Über mich – Seite« die sich nun in einem nach Kategorien sortierten Kachel-Design präsentiert. Hier lassen sich nun mehr Informationen hinterlegen. So zum Beispiel in der Kategorie »Geschäftlich« in der sich ab sofort auch Angaben zu Position, Kompetenz und Tätigkeit eintragen lassen. Hier kann man detailliert festlegen, welche dieser Informationen öffentlich sichtbar oder bestimmten Personenkreisen vorbehalten sind.

Auch Erfahrungsberichte werden prominenter in Szene gesetzt. Bewertungen z.B. über Google-Local tauchen nun im Reiter »Erfahrungsberichte« auf. Ebenfalls neu ist auch der Sign-In, der es Nutzern ermöglicht, sich mit Ihrem Profil bei Web- und Mobile-Apps zu authentifizieren – ähnlich wie bei Facebook´s Connect. Dadurch greifen Googles zahlreiche Dienste nun besser Hand in Hand.

Auch Facebook hat aktuell einige spannende Neuerungen bekannt gegeben. Diese werden wohl nach und nach eingeführt und sollen für eine visuellere Darstellung des Contents sorgen. So werden die Profilbilder größer und auch der Newsfeed zukünftig wohl noch bunter und Bild bzw. Video lastiger. Das liegt laut Facebook an dem seit 2011 um ca. 50% gestiegenen Fotoanteil in den Postings. Und auch Inhalte von Anbietern wie Pinterest und Instagram werden deutlich hervorgehoben.

Zudem soll es ein Redesign des Newsfeeds geben das dazu beitragen soll, auf allen Endgeräten eine gleichbleibende Funktionalität und Optik zu gewährleisten. Außerdem soll es den Nutzern zukünftig erlauben, aus verschiedenen Feeds wählen zu können. So sollen die Feeds besser strukturiert sein und nach Kategorien wie engste Freunde, die neusten Stories, Musik, Fotos und Seiten denen man folgt gegliedert werden.

Generell ist bei den Neuerungen der Social Media Netzwerke also ein eindeutiger Trend in Richtung der visuellen Kommunikation zu beobachten, was uns als Designer natürlich sehr freut. Das wird wohl zu einer besseren Bildsprache führen und dazu beitragen, dass kurze knappe Sätze in Kombination mit Bildern den Content bestimmen. Unternehmen sind also in Zukunft wohl besser beraten, wenn sie mehr Wert auf hochwertige visuelle Inhalte legen und diesen (schon allein aus rechtlicher Sicht) eigens für sich produzieren zu lassen.

Ein kurzes Video zum Redesign von Facebook findet man übrigens hier.

Und hier kann man sich schon für das neue Design anmelden.

Quellen: www.t3n.de / www.allfacebook.de / www.internetworld.de

 

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PROFILFOTO, AVATARBILD, HINTERGRUNDBILD ODER TITELBILD – WELCHE GRÖßEN BRAUCHEN FACEBOOK, GOOGLE+ UND CO.?

Wer kennt es nicht, mal eben das Profilbild bei Facebook oder Google+ ändern. . .

Ja, da kommt man schnell ins grübeln und aus »mal eben« wird ne` halbe Stunde suchen im Netz!

Aber welche Größen brauche ich für meine verschiedenen Social Media Plattformen?

Auch die ganzen Begrifflichkeiten aus dem Social Media Dschungel machen einen das Leben nicht wirklich leichter. Bei den einen heißt es Profilfoto (Google+ und Xing), bei Facebook nennt man es Profilbild, bei Twitter darf es auch verspielter sein und wird Avatarbild genannt. Eigentlich soll man ein nettes Foto von sich selbst benutzen um sich darzustellen. Für ein Unternehmen lohnt es sich eher das eigene Logo zu verwenden, da dieses dann bei jedem Post bzw. Tweet erscheint und man einen besseren Wiedererkennungswert schafft. Bitte auch auf den Anschnitt achten – nichts ist schlimmer als ein schlecht in Anschnitt gesetztes Logo! Hier sind auch die Upload Größen und maximalen MB Zahlen der jeweiligen Social Media Plattform zu beachten.

Um für Klarheit zu sorgen, haben wir uns auf die Suche nach den »ultimativen Maßen« gemacht und diese in einer Infografik zusammengefasst.
Auf das man nie wieder nach den richtigen Pixelgrößen suchen muss!

social media_profilbilder größe_uebersicht

Das Jahr 2012 wäre geschafft – wir waren natürlich nicht untätig! Wir haben viel experimentiert, ausprobiert und uns selbstverständlich auch weitergebildet. Andreas Maldei, Diplom Designer und Illustrator, hat 2012 die IHK anerkannte Weiterbildung zum Social Media Manager an der Business Academy Ruhr in Dortmund absolviert. Wie man vom Guerilla Marketing zum Social Media Marketing kommt und wie wir und unsere Kunden davon profitieren, könnt Ihr im frisch veröffentlichten Interview von Eva Ihnenfeldt, Geschäftsführerin der Business Academy Ruhr, nachlesen.

Viel Vergnügen beim lesen wünscht Euch die »andere Hälfte« des WERK 13 – Designbüros
Sandra Marchionna

Hier geht`s zum Interview!

 

Wetter (Ruhr), Andreas Maldei, zertifizierter Social Media Manager: Die zunehmende Aktivitäten in Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. bieten Unternehmen eine gute Möglichkeit Zielgruppen zu erschließen und Pressearbeit zu betreiben. Immer mehr Unternehmen haben diesen Trend für sich entdeckt und werden verstärkt im Social Web aktiv. Auch hier kommt es, wie in der klassischen Werbung, auf die richtigen Kanäle an, um die Kommunikation mit Kunden, Geschäftspartnern und der Zielgruppe erfolgversprechend zu steuern.andreas maldei_werk13_social media manager_zertifiziert

Als Kommunikationsdesigner interessiert mich diese Art der Kommunikation natürlich sehr. Darum habe ich an der Business Academy Dortmund eine 80 stündige Weiterbildung zum Social Media Manager absolviert, um in Zukunft unseren Kunden, bei der Wahl der richtigen Medien und der Entwicklung einer zielführenden Strategie helfen zu können.

Dabei standen zahlreiche Weiterbildungsinhalte auf dem Programm. So zum Beispiel:

  • GRUNDLAGEN DES WEB 2.0
  • BLOG, NEWSLETTER UND MARKETINGINSTRUMENTE
  • XING, FACEBOOK UND TWITTER IN DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
  • ONLINE-RECHT UND DATENSCHUTZ
  • PR IM SOCIAL WEB
  • SUCHMASCHINEN OPTIMIERUNG (SEO)
  • SOCIAL MEDIA MONITORING
  • CROSS MEDIA PUBLISHING
  • USW.

Der Abschluss bestand in der Erarbeitung einer Social Media Kommunikationsstrategie für ein Unternehmen. Vorraussetzung für die Vergabe des Zertifikats war neben der erfolgreichen Teilnahme, die Präsentation der erarbeiteten Strategie.

Am Donnerstag dem 24.05.2012 wurde mir dann das Zertifikat von den beiden Leitern der Business Academy Dortmund (demnächst Business Academy Ruhr) Eva Ihnenfeldt und Yusuf Tombul überreicht. Neben der Zertifizierung durch die Academy bin ich nun auch IHK zertifizierter Social Media Manager. Somit steht einer erfolgreichen Arbeit in der Entwicklung von Social Media Strategien für Unternehmen nichts mehr im Wege und ich freue mich auf diese neue Herausforderung!